Blogparade zu WordPress

Blogger-NetzwerkRoger Taiber hat in der Facebook-Gruppe WordPress & SEO zu einer Blogparade aufgerufen.

Das Thema: „Erfahrungen mit WordPress“. Wie könnte ich da anders, als mitmachen? 🙂

Was ist eine Blogparade überhaupt?

Bei einer Blogparade startet ein Blogger einen Artikel zu einem bestimmten Thema und ruft andere Blogger dazu auf, zu diesem Thema ebenfalls einen Beitrag zu verfassen. Alle Artikel der Blogparade werden unter dem ursprünglichen Artikel verlinkt.

Bei dieser speziellen Blogparade verlinken darüber hinaus alle Blogger auf alle anderen Artikel dieser Blogparade. Dadurch hat jeder Leser die Möglichkeit, andere, spannende Blogs kennenzulernen. Die Teilnehmerzahl dieser Blogparade ist auf 20 limitiert – Wer also dabei sein möchte, muss ich sputen 🙂

Die Fragen

Die folgenden Fragen hat Roger gestellt:

  • Seit wann blogst Du und wie bist du zu WordPress gekommen?
  • Was war dein erstes Projekt? (Muss kein WordPress gewesen sein)
  • Welche Plugin liebst Du und kannst Du bedenkenlos weiter empfehlen?
  • Welches Plugin hat dich schon einmal in WordPress um den Verstand gebracht?
  • Wie oft blogst du in der Woche?
  • Was hasst du an WordPress und sollte verbessert werden?

1. Seit wann blogst Du und wie bist Du zu WordPress gekommen?

Ich habe mit Beginn meiner Selbstständigkeit Anfang 2011 meinen ersten Blog gestartet. Damals noch auf einer Vistaprint-Homepage (jaja – Jugendsünden eben 😉 ), was wenig komfortabel war. Damals war ich noch im Bereich der virtuellen Assistenz tätig und die Themenauswahl war relativ breit gefächert.

Mit der Zeit konzentrierte sich dieser Blog dann immer mehr auf Themen rund um Social Media. Nach 6 Monaten zog die Website und damit auch der Blog um auf WordPress. Der richtige Fokus für diesen Blog fehlte mir aber lange Zeit und ich habe entsprechend selten und unregelmäßig gebloggt.

Zu WordPress gekommen bin ich, weil eine Kundin mich gebeten hat, Ihr eine LandingPage in WordPress zu erstellen. Konnte ich zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht, aber ich habe die Herausforderung angenommen. Und ganz schnell erkannt, dass in WordPress meine wahre Leidenschaft liegt.

Bis ich das auch in der Ausrichtung meines eigenen Businesses umgesetzt habe, vergingen aber beinahe noch einmal zwei Jahre.

2. Was war Dein erstes Projekt? (Muss kein WordPress-Projekt gewesen sein)

Meine allererste Website habe ich im Jahr 2006 erstellt – Mit einem Baukasten von Digital Publishing. Ein typisches Laien-Projekt, auf das ich nicht sonderlch stolz bin. Die Seite hat aber einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht, da ich auf dieser Website meine Erfahrungen mit der Craniosynostose meines Sohnes publiziert habe, um anderen Eltern Mut zu machen.

Irgendwann waren die Beschränkungen des Baukastens mir zu eng und ich habe begonnen, mich mit HTML zu beschäftigen und die Seite dann selbst weiter programmiert.

Mein erstes WordPress-Projekt war eine LandingPage für das Online-Coachingprogramm einer Kundin. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich noch nicht weiter mit WordPress beschäftigt und einiges an Blut, Schweiß und Nerven investiert bis alles so lief, wie es sollte. Das war mein Einstieg in die „Droge“ WordPress 🙂

3. Welches Plugin liebst Du und kannst es bedenkenlos weiterempfehlen

Es gibt einige Plugins, die bei mir zu jeder Standard-Installation gehören, um die Sicherheit einer WordPress-Site zu gewährleisten:

  • Antispam Bee (für Blogs, um der Spam-Schwemme Herr zu werden)
  • AntiVirus (Früherkennung von Schadcode im Theme)
  • Block Bad Queries (verhindert Angriffe über die URL)
  • Bulletproof Security (eine „Firewall“ für die .htacces)
  • BackUpWordPress (mein Favorit für das BackUp der WordPress-Installation)
  • Limit Login Attempts (Schutz vor Brute Force Attacken)

Außerdem liebe ich

Quick Cache (mein Favorit für das Caching)

Und für die Suchmaschinenoptimierung geht für mich nichts über

wpSEO

4. Welches Plugin hat dich schon einmal in WordPress um den Verstand gebracht?

Da fallen mir ganz spontan zwei ein:

Bulletproof Security – Weil das bei manchen Hostern (z.B. All Inkl) nicht richtig funktioniert und gelegentlich nach der Aktivierung der sicheren .htaccess auch mal die komplette Website zerschießt – im Worstcase sogar den Zugang zur Seite blockiert. Außerdem generiert das Plugin sehr gefährlich aussehende Meldungen im Backend, die Kunden schonmal in leichte Panikattacken versetzen können.

Nextgen Gallery – Eigentlich DAS Plugin für Bildergallerien, aber seit dem Update auf Version 2.0 unberechenbar und leider auch fehleranfällig.

5. Wie oft bloggst Du in der Woche

Ich blogge einmal in der Woche – Neue Beiträge erscheinen immer Montags vormittags.

Früher habe ich recht unregelmäßig gebloggt. Seit dem Umzug auf das WordPress Bistro und damit die ganz klare Ausrichtung auf WordPress fällt es mir aber sehr viel leichter, Themen zu finden.

Durch die Entscheidung, neue Artikel immer Montags zu veröffentlichen habe ich außerdem eine gewisse „Verpflichtung“, auch tatsächlich etwas zu schreiben, was dazu motiviert, diese Regelmäßigkeit beizubehalten 🙂

6. Was hasst Du an WordPress und was sollte verbessert werden?

Wirklich hassen tue ich lediglich die Tatsache, das so viele WordPress noch immer für ein „Blogsystem“ halten und als CMS müde belächeln.

Was mich gelegentlich nervt ist die WordPress-Mediathek. Hier besteht aus meiner Sicht noch einiges an Verbesserungspotenzial. Ich würde mir hier z.B. eine Möglichkeit wünschen, Bilder in Kategorien zu sortieren. Auch die Möglichkeit, bereits hochgeladene Medien zu überschreiben wäre aus meiner Sicht sehr wünschenswert.

Die Teilnehmer der Blogparade

Weitere Beiträg der Blogparade finden Sie unter den nachfolgenden Links (wird regelmäßig aktualisiert):

1. http://solutionsforweb.de/publikationen/wordpress-erfahrung 

2. http://cucuza.de/blogparade-wordpress/

3. http://www.z-komm.de/wordpress-blogparade-fuer-die-wordpress-seo-gruppe/

4. http://www.vanvox.de/blogparade-der-wordpress-und-seo-gruppe-auf-fb/29554/

5. http://www.gekonnt-gesagt.de/wordpress-blogparade-wie-die-jungfrau-zum-kind-kam/

6. http://www.euro-design.cz/einige-gedanken-uber-wordpress

7. http://wpsnippets.de/blogparade-fuer-die-wordpress-seo-facebook-gruppe/

8. http://www.weblogs-und-wikis.de/2014/blogparade-zu-wordpress-und-seo/

9. http://pressengers.de/news/blogparade-wordpress-erfahrungen/

10. https://wp-bistro.de/blogparade-zu-wordpress/

11. http://internetblogger.ch/2014/03/05/blogparade-zum-thema-wordpress-und-co/

12. http://www.der-blogparaden-blog.de/blogger-blog-blogparade/

13. http://mit-ohne.officestopp.com/arbeit/interview-zu-wordpress

14. http://wp-checker.de/wordpress-blogparade-wordpress/

15. http://www.somehowsophie.com/somehowsophie-wordpress/

16. http://www.travellingtheworld.de/blogparade-0214/

17. http://www.think-leadership.de/blogparade-zum-cms-wordpress/

Bildquelle:
© blogsheet.info – Fotolia.com

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Kommentare

Blogparade zu WordPress — 9 Kommentare

  1. Pingback: WordPress Blogparade - Meine Erfahrungen mit WordPress

  2. Pingback: Blogparade für die "WordPress & SEO" Facebook Gruppe

  3. Pingback: Blogparade zu Wordpress und SEO - Weblogs und Wikis | Weblogs und Wikis

  4. Pingback: Wordpress Blogparade für die Wordpress SEO Gruppe - Internetagentur in Dresden und Radebeul | Internetagentur in Dresden und Radebeul

  5. Hi Michaela,
    ich habe bei dieser Aktion ebenfalls mitgemacht und habe einen Artikel auf meinem zweiten WordPress-Blog geschrieben. Ja, ich finde es auch, dass WordPress mittlerweile zu einem richtigen CMS herangewachsen ist und nicht bloss eine Blogging-Software ist. Dafür haben die Entwickler bereits gesorgt.

    Ich hatte damals bei Blogspot.com begonnen und gründete dort mein allererstes Blogs. Inzwischen habe ich aber schon seit Jahren mein WordPress-Blog Internetblogger.de, auf welchem ich mehr oder weniger regelmässig aktiv bin.

    Ich finde es schön, dass man deine Kommentare auch abonnieren kann, eine Funktion, welche auf vielen Blogs noch fehlt.

    • Deinen Blog schaue ich mir gleich mal genauer an 🙂

      Und ja, die Abo-Funktion für Kommentare ist mir sehr wichtig. Ich finde, gerade dadurch fangen die Kommentare erst an, richtig sinnvoll zu werden, wenn der Kommentierende nicht nur durch Zufall irgendwann mitbekommt, dass er eine Antwort bekommen hat 😉

  6. Hi Michaela,
    ja, würde mich sehr freuen darüber. Genau, ein Kommentar-Abo muss sein und da ich auf sehr vielen Blogs unterwegs bin, kann ich nicht alles in den offenen Firefox-Tabs haben. Das würde den Rahmen eher sprengen :-).

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